test urban traffic control

Kundenzufriedenheit

Wir wollen zufriedene Kunden im ÖPNV. Dieses Ziel erreichen wir durch eine hohe Verbindungsqualität, welche auch im Individualverkehr nicht besser und zuverlässiger gewährleistet werden kann.

Jedes Verkehrsunternehmen ist existenziell abhängig von zufriedenen Kunden.

Wer Kunden gewinnen will, braucht ein attraktives und vor allem überzeugendes Angebot.

Zahlreiche alternative Verkehrsträger (Rad, PKW) und deren leichte Verfügbarkeit erschweren allerdings die Gewinnung von neuen, zahlungskräftigen Kunden sowie die nachhaltige Bindung der Gelegenheitskunden an den ÖPNV. Hier sind objektive Kriterien wie Zeit, Preis, Weg und Angebot für das Verkehrsmittelwahlverhalten der Bürger entscheidend. Ebenso beeinflussen subjektive Faktoren wie Gewohnheiten, Wahrnehmung, Bewertung und Informiertheit das Wahlverhalten durch die Erzeugung von Akzeptanz und Zufriedenheit beim potentiellen Fahrgast.

Demnach sollte jedes Verkehrsunternehmen wissen welche Schlüsselfaktoren der Verkehrsmittelwahl seinen Kunden wichtig sind und welche qualitativen Investitionen stattfinden müssen, um neue Kunden gewinnen zu können. Antworten hierzu liefern den Unternehmen die Kundenzufriedenheitsanalysen, sogenannte Kundenbarometer.

Zahlreiche Verkehrsunternehmen wie die DVB AG, haben festgestellt, dass den Kunden ein verlässlicher, pünktlicher und anschlusssicherer ÖPNV wichtig ist.

Diese Qualitätskriterien sind den wahlfreien Nutzern in der Regel wichtiger als Preisfaktoren. Die Kunden erwarten, dass ihre Verbindung so funktioniert, wie es der Fahrplan verspricht. Vor allem im Zeitalter der Online-Verbindungsauskunft ist der Kunde schnell unzufrieden, wenn er sein Ziel zu spät erreicht.

Großes Potenzial bieten hier die Umsteigeverbindungen, da die Unzufriedenheit erst entsteht, wenn Umsteigeverbindungen für den Kunden nicht gewährleistet werden können. Aus diesem Grund sind jegliche Maßnahmen die zu einer guten Verbindungsqualität führen von hoher Bedeutung. Jedoch wirken zahlreiche Einflussfaktoren (Stau, Baumaßnahmen, Witterungseinflüsse, LSA-Verlustzeiten uvm.), denen der ÖPNV tagtäglich unterliegt, negativ auf die Fahrplangestaltung und die Pünktlichkeit des ÖPNV. Insbesondere in Städten, gibt es pro ÖPNV-Linie mittlerweile mehr Lichtsignalanlagen als Haltestellen. Kommunen und Unternehmer haben es demnach gemeinsam in der Hand: Sie müssen sprichwörtlich aus der Not eine Tugend machen – und die LSA für eine qualitätsgerechte Verkehrssteuerung – insbesondere für den ÖPNV benutzen.

Intelligente, qualitätsgerechte Verkehrssteuerungen mit LSA (QLSA), die den ÖPNV ein zeitgerechtes Frei ermöglichen, gehören heute zum technischen Standard.

Egal ob ein LSA-Volleingriff, die LSA-Priorisierung nach der Fahrplanlage oder die Berücksichtigung von Anschlüssen, Fahrerwechseln und dem Fahrgastzulauf an LSA-gesicherten Haltestellen – heutzutage sind viele Qualitäten mit LSA-Steuerungen möglich und in der Praxis wiederzufinden. Vielen dieser Beschleunigungsmaßnahmen fehlt jedoch eine nachhaltige Lösung damit ÖPNV-Kunden tagtäglich zufrieden ihre Verbindungen nutzen können. Qualitäten brauchen deshalb Beständigkeit, jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr. Daher ist es wichtig innerhalb der Beschleunigungsstrategien regelmäßige Kontrollen durchzuführen.

Technische Vision – Was soll urbic® heute und in Zukunft alles leisten?

  • Ausweis der LSA-bezogenen Verkehrsqualität nach HBS 2001 für den ÖPNV
  • Ausweis der linienbezogenen Verkehrsqualität nach HBS 2001 für den ÖPNV mit Darstellung des Beschleunigungspotenzials
  • Sichtbar machen folgender Fehler in der Datenübertragung:
    • Fehler am Funkempfänger der LSA
    • Fehler am Fahrzeug (Sendequalität Bus & Bahn)
    • Fehler in der Datenversorgung
    • Fehler an der LSA
  • Erstellung von LSA-Statistiken
    • Können im Intranet für diverse Nutzung bereitgestellt werden (Unternehmensleitung, Verkehrsplanung, Fahrbetrieb, Leitstelle, Fahrzeugtechnik, Infrastruktur-Signaltechnik uvm.)
  • Permanente und selbständige LSA-Qualitätskontrolle
    • Darstellung der LSA-Verlustzeiten (Verkehrsqualitäten)
    • Darstellung der Pünktlichkeiten (Fahrplanabweichung)
    • Überwachung der technischen Komponenten (Infrarotbaken) und der Funktionalität
    • Überwachung der Fahrzeuge (Sendequalität)
    • Fehlermeldung von der LSA zum Verkehrsunternehmen/Betreiber/Dritte
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